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Spirit of Seascape Award an deutsche Klassenvereinigung verliehen

Ljubljana, 1. Dezember 15. Riesenehre für alle deutschen Seascapesegler: Der diesjährige internationale Spirit of Seascape Award ging an die Deutsche Seascape 18 Klassenvereinigung – wegen der tollen Community und dem freundschaftlichen Geist der deutschen Seascaper, die sich laufend treffen, fachlich austauschen, gegenseitig helfen und freundschaftlich verbunden sind. Das sei der wahre Seascapespirit, wie Laudator Andraz Michelin von der Seascapewerft betonte.

Andraz Michelin (re) und Jon Brecelj bei der Preisverleihung

Andraz Michelin (re) und Jon Brecelj bei der Preisverleihung

Seascapetypisch ging es auch nicht steif und förmlich zu, als Andraz Mihelin auf der jährlichen Seascapeparty in Sloweniens Hauptstadt Ljubljana am vergangenen Wochenende nicht nur sportliche Siegerehrungen vornahm und den Dealer of the Year kürte, sondern die deutschen Segler auf das Podium bat. Andraz nannte die Ehrung „most important, giving our Seascape Spirit award to sailors who made a special contribution to our community in 2015″.der Preis FullSizeRender (1)
Andraz begründete die Preisverleihung dazu auf gewohnt lockere Art: „This year the Seascape Spirit award goes to German Seascape18 community! For the last two years, your owners association has been growing constantly, you put a lot of effort in connecting people, organizing events, building a website with quality content so we can say that at this moment you are the biggest and best organized Seascape18 owners association in the world. You all represent the Seascape Spirit idea and this way we would like to thank you for your engagement.“
Mit den ersten und zweiten Klassensekretären Jochen Denkena und Thomas Hummels freuten sich die KV-Mitglieder Cliff Fichtner, Yogi und Sabine Haekel, die ebenfalls in Ljubljana dabei waren.

Jochen Denkena bei seinen Dankesworten und der Vorstellung unseres Programms 2016 - zusammen mit den anderen deutschen Seascapern, die in Ljubljana dabei waren

Jochen Denkena bei seinen Dankesworten und der Vorstellung des Programms 2016 – zusammen mit den anderen deutschen Seascapern, die in Ljubljana dabei waren.

Jochen Denkena betonte in seiner Dankesrede vor den aus der weltweiten Seascapewelt angereisten Sportlern und Händlern, dass alle deutschen Seascapesegler, die sich in der Klassenvereinigung zusammen geschlossen hätten, diesen Seascape-Spirit in sich tragen würden und deshalb die Veranstaltungen auch kontinuierlich mehr Zuspruch bekämen: Zur Cruisingveranstaltung auf dem IJsselmeer im Juli 2016 kämen 17 Boote für eine Woche zusammen, zur German Open auf dem Walchensee rechnet die KV mit 20 Booten.

Übrigens: Die slowenische Hauptstadt präsentierte sich weltoffen- modern mit viel jungem Publikum in den Straßen. Die Partylocation wurde von den Angereisten treffend als „cool“ bezeichnet.

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coole Partylocation in Ljubljana

coole Partylocation in Ljubljana

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Burg in Ljubljana

Burg und Fluss in Ljubljana

Thomas Hummels (links) und Jochen Denkena (Mitte) freuen sich über die große Ehre, den "Spirit of Seascape Award 2015" für die deutsche Seascape-Community entgegen genommen zu haben. Das dritte sehr aktive Vorstandsmitglied der KV, Heinz-Christian Bock, war leider geschäftlich verhindert.

Thomas Hummels (links) und Jochen Denkena (Mitte) freuen sich über die große Ehre, den „Spirit of Seascape Award 2015“ für die deutsche Seascape-Community entgegen genommen zu haben. Das dritte sehr aktive Vorstandsmitglied der KV, Heinz-Christian Bock, war leider geschäftlich verhindert und musste nach Aussagen seiner Seascapefreunde gerade „anderweitig die Welt retten“.

Das Resümee der deutschen Sportler: Ljubljana wir kommen wieder, liebe Seascapewerft wir kommen wieder!
Neuigkeiten gab es natürlich auch: Die Seascape 24 wurde vorgestellt. Für alle, die sie dann in Natura bewundern wollen: Auf der boot in Düsseldorf steigt die Weltpremiere.

Die beiden neuen Bootseigener und KV-Mitglieder Yogi und Sabine Haekel (links) holten ihr Boot am Rande der Seascapeparty in Slowenien ab. Thomas Hummels (Mitte) und Cliff Fichtner (rechts) halfen beim ersten Aufriggen und so verschwanden die vier segelnder Weise nach der Bootstaufe auf der Adria vor Portoroz und hatten so viel Spaß am ersten Advent, dass der Hafen erst wieder in der Dunkelheit angelaufen wurde. Das ist Seascape Spirit!  Übrigens: Vor einem Jahr kannten sich die vier noch gar nicht.

Die beiden neuen Bootseigener und KV-Mitglieder Yogi und Sabine Haekel (links) holten ihr Boot GER 313 am Rande der Seascapeparty in Slowenien ab. Thomas Hummels (Mitte) und Cliff Fichtner (rechts) halfen beim ersten Aufriggen und so verschwanden die Vier segelnder Weise nach der Bootstaufe auf der Adria vor Portoroz und hatten so viel Spaß am ersten Advent, dass der Hafen erst wieder in der Dunkelheit angelaufen wurde – und zwar unter Segeln kreuzend durch die Fahrrinne bis zur Slipanlage. Das ist Seascape-Spirit!
Übrigens: Vor einem Jahr kannten sich die Vier noch gar nicht.

Nach der Bootstaufe auf der Adria vor Portoroz am ersten Adventswochenende: Die sicherheitsbewußte Crew hat dem zweitwertvollsten Teil an Bord eine orangefarbene Schwimmweste zur Kühlung angezogen (der Champagnerflasche) - Seascape-Spirit!

Nach der Bootstaufe auf der Adria vor Portoroz am ersten Adventswochenende: Die sicherheitsbewußte Crew hat dem zweitwertvollsten Teil an Bord eine orangefarbene Schwimmweste zur Kühlung angezogen (der Champagnerflasche) – Seascape-Spirit!

Mitgliederversammlung in Düsseldorf am 23. Januar 16

Düsseldorf, 26.11.15. Auch im Winter 15/16 findet die jährliche Mitgliederversammlung der Seascaper wieder am Rande der „boot“ in Düsseldorf statt. Da es nicht nur um Formalia geht, sondern auch die Jahresplanung 2016 vorgestellt wird, ein lohnendes Ausflugsziel für alle Sportler. Die Cruisingveranstaltung im Juli auf dem Ijsselmeer und die komplette Regattaserie 2016 werden präsentiert.
Ein neuer dezentraler Wettbewerb wird vorgestellt und die erfolgreichste Crew geehrt. Messebesuch und Seascaperfamilytreffen sind also auch in diesem Jahr ein guter Winterbreak!
Mitglieder melden sich bitte wegen der organisatorischen Vorbereitung über das per Mail versandte Formular möglichst umgehend an. Der Vorstand freut sich auf euch. Nach der Mitgliederversammlung im Düsseldorfer Yachtclub sitzen wir anschließend gemütlich beim Abendessen zusammen und klönen und planen.

Die ordentliche Mitgliederversammlung  findet statt am
Samstag, den 23. Januar 2016
um 16 Uhr
im Düsseldorfer Yachtclub, Rotterdamer Str. 30, 40474 Düsseldorf
1. Stock

Wir sind direkt am Rhein zu Gast bei den Düsseldorfer Seglern.

Hier findet die Mitgliederversammlung 2016 statt: Düsseldorfer Yachtclub, direkt am Rhein, nur 1,5 km von der Messe entfernt - 1. Stock

Hier findet die Mitgliederversammlung 2016 statt: Düsseldorfer Yachtclub, direkt am Rhein, nur 1,5 km von der Messe entfernt – 1. Stock

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Feststellen der Beschlussfähigkeit und Festlegung des Protokollführers
3. Bericht des Vorstandes zum Veranstaltungsjahr 2015
3.1. Mitgliederentwicklung
3.2. Regatten
3.3. Cruising Müritz
3.4. Ergebnisse der Mitgliederbefragung
3.5. neue Website
4. Kassenbericht
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Entlastung des Vorstandes
7. Festlegung der Jahresbeiträge nach § 4 der Satzung
8. Vorstellung des Veranstaltungsprogramms 2016
8.1. Regatten
8.2. Trainingswoche
8.3. Cruising auf dem Ijsselmeer
9. Seascapewerft: Planungen 2016
10. neu: Deutscher Seascape 18 Speedchampion 2016
11. neu: Einrichtung von „Test-Hotspots“
12. Anträge
13. Ehrung der sportlich erfolgreichsten Seascape 18-Crew 2015

Nach der Mitgliederversammlung sitzen wir ab 20 Uhr wie in den Vorjahren gemütlich beim Abendessen zum Klönschnack, Ratschen oder Quatschen zusammen:
1. Stock Düsseldorfer Yachtclub
Falls eure Partner oder Familien daran teilnehmen, würden wir uns freuen!
Bitte meldet euch – wenn noch nicht geschehen – unbedingt über das zugesandte Mailformular JETZT gleich an (Da geht es auch um die Essensbestellung, Begleitung usw).
Mitglieder können sich (falls versäumt) auch noch hier anmelden.
Eine Erst-Vor-Ort-Essensbestellung ist aus organisatorischen Gründen kurzfristig leider nicht möglich.

SeascapeCup Gardasee: Racing vom Feinsten – Longdistance, Up-and-down, Speedrun

Malcesine, Oktober 2015. Racing vom Feinsten war angesagt zum dreitägigen europäischen Saisonabschluss auf dem Gardasee. 20 Boote aus acht Nationen waren am Start (Deutschland 6, Slowenien 7, Italien 1, England 1, Holland 1, Tschechien 2, Österreich 1, Schweiz 1). Der „SeascapeCup“ war nach einer eher windschwachen Trainingswoche vorher für alle Crews der erhoffte Saisonhöhepunkt: Fünf Up-and-Downs wurden am Freitag und Sonntag gesegelt und am Samstag zwei wirklich lange Long-Distance-Navigational-Races über insgesamt mehr als 40 NM und sieben Stunden anstrengende Wasserzeit auf dem sonnigen Gardasee.DSC_2444Der Gardasee zeigte sich den teils weit angereisten Crews (England!) von seiner besten Windseite: am Freitag moderat um 10 bis 14 kts, am Samstag bei den langen Races erst mit 20 kt und in Böen deutlich mehr bis zur Flaute zwei Stunden später. Sehr tricky, sehr interessant. Und zum Abschluss am Sonntag noch mal um die 10-12 kts.
Alle Crews waren Samstagabend körperlich platt, aber mental happy. Dass die neuen Formate zu häufigen Führungswechseln an den weit auseinander liegenden Tonnen führten, zeigt, dass sich auch die europäischen Spitzencrews insbesondere an das neue Langstreckenformat gewöhnen müssen, wo man oft die nächste Navigationstonne nicht sehen konnte. Leicht landet man dann mal auf der taktisch falschen Seeseite.

3,5 Stunden Racetime für die lange Wettfahrt bei der nachmittäglichen Ora. Dabei ging es 4,5 mal quer über den See zu Wendetonnen, die jeweils vorher nicht zu sehen waren, deren GPS-Koordinaten aber bekannt waren.

3,5 Stunden Racetime für die lange Wettfahrt bei nachmittäglicher Ora. Dabei ging es 4,5 mal quer über den See zu Wendetonnen, die jeweils vorher nicht zu sehen waren, deren GPS-Koordinaten aber bekannt waren.

Ein „Special“ wurde noch in die Gesamtwertung eingeführt, das bei den ganz schnellen Booten regelrechte Begeisterung auslöste: Ein Speedrun über 500 m musste absolviert werden. Dabei war es egal, wann die Crews das während der drei Wettbewerbstage machten. Es lohnte sich also durchaus, am Samstag mal auf einem Schenkel etwas höher zu laufen, um mit optimalem raumen Wind und viel Druck eine lange Strecke unter Gennaker „hinzuknallen“, die dann vom mitlaufenden GPS aufgezeichnet wurde.
Dabei machen das heutzutage Smartphones mit ihren hervorragenden GPS teilweise besser und mit höherer Datenrate als die älteren marinisierten GPS. Abends wurden die Daten dann problemlos direkt aus der AufzeichnungsApp an Andraz Mihelin gesandt, der diese dann mit seiner Software auf die schnellsten 500 m automatisch auswertete. Bemerkenswert ist dann, wie sehr die Spitzengeschwindigkeiten, die man unterwegs beim Segeln abliest von den Durchschnittsgeschwindigkeiten über 500 m abweichen. Robert Vyšata las unterwegs auch mal 18 kt Spitze ab und landete im Durchschnitt über 500 m mit seiner Dreimanncrew bei 12,4 kt, Thomas Hummels und Martin Breyer als Zwei-Mann-Crew bei 12,1 kt und einer aufgezeichneten GPS-Spitzengeschwindigkeit von 18,51 kt. Diese beiden Crews belegten beim Speedrun auch die ersten beiden Plätze, hatten es aber im Gegensatz zu den hinten platzierten auch bewusst darauf angelegt.

Die schnellsten beim Speedrun über 500 m: CZE146 mit Robert Vyšata, Ondrej Bobek, Teja Plešec

Die schnellsten beim Speedrun über 500 m: CZE146 mit Robert Vyšata, Ondrej Bobek, Teja Plešec – auch im unteren Video mit ihrer „bohemia apple“

Aber ganz unabhängig von den Werten auf dem Gardasee: Das breite Grinsen der Crews und der Spass an der Maximierung und Beibehalten hoher Speed unter Gennaker zeigt, wie diese Speedrundisziplin dem gleitfähigen Sportboot Seascape 18 gerecht wird.
Der Vorstand der Deutschen Klassenvereinigung hat deshalb beschlossen, für 2016 den „Seascape 18 Speedchampion“ neu in den Sportkalender als dezentralen Wettbewerb aufzunehmen. Alle Einzelheiten dazu demnächst auf dieser Website.
Das Podium am Gardasee besetzten als Siegercrew wie schon in den Vorjahren der slowenische Matchracer Dejan Presen, Deni Szilagyi, Miha Truden, zweiter wurde Robert Vyšata und seine tschechische Crew Ondrej Bobek, Teja Plešec und als Drittplazierte die beiden Italiener Frederico und Antonio Montagner.
Die deutschen Crews landeten auf den Plätzen 5, 8, 9, 11, 18 und 20. Sie waren aus Heiligenhafen, Potsdam, Bremen, vom Walchensee, Köln und Oldenburg angereist und bereuten keinen einzigen Anreisekilometer. Zwei weitere Deutsche (Philine Peschke und Silverrudderfinisher Peter Harms) verstärkten eine schweizer und slowenische Crew. Das ist internationale Seascapefreundschaft.

GER 310 mit Robert Brokopp und Tim Femerling, hier ausnahmsweise kopflos

GER 310 mit Robert Brokopp und Tim Femerling, hier ausnahmsweise kopflos

GER 160 - mit Justus Heimann und Bardo Krebber

GER 160 – mit Justus Heimann und Bardo Krebber

GER 159 - mit Thomas Jungblut und Christian Filseth

GER 159 – mit Thomas Jungblut und Christian Filseth

GER 177 - mit Thomas Hummels und Martin Breyer

GER 177 – mit Thomas Hummels und Martin Breyer

AUT 105 mit Gerhard und Anna Zauner

AUT 105 mit Gerhard und Anna Zauner

GER 120 - Jochen und Ben Tyko Denkena, der auch der jüngste Regattateilnehmer war

GER 120 – Jochen und Ben Tyko Denkena, der auch der jüngste Regattateilnehmer war

GER 100 - fish´n chicks - mit Friederike Morhard, Christiane Schüle, Angela Herchenbach

GER 100 – fish´n chicks – mit Friederike Morhard, Christiane Schüle, Angela Herchenbach

Die deutsche Frauencrew auf "fish ´n chicks"

Die deutsche Frauencrew auf „fish ´n chicks“

Bei diesem großartigen sportlichen und kameradschaftlichen Event verwunderte es die Crews nur, dass aus dem Nachbarland Österreich nur eine Crew vom Attersee angereist war. Ob der kurze Sprung über den Brenner zu kurz für die reiselustigen Segler aus dem Alpenland war?

Das Gesamtranking des SeascapeCups:

# Boatname Sail Nr. Skipper Crew R1 R2 R3 R4 R5 R6 R7 R8 SC Total
1 BLUE SARDINA II SLO 080 Dejan Presen Deni Szilagyi, Miha Truden 3 1 7 2 1 1 3 3 14
2 KAROLINA CZE 146 Robert Vyšata Ondrej Bobek, Teja Plešec 10 2 3 4 8 8 2 1 25
3 FRUSCIO ITA 116 Federico Montagner Antonio Montagner 2 6 1 5 2 5 4 5 26
4 CORNA SLO 106 Marjan Gorec Tamara Furlan 5 5 6 1 16 4 5 4 29
5 GERMAN SEASCAPE GER 310 Robert Brokopp Tim Femerling 6 4 4 10 3 7 1 14 41
6 SEASCAPE HOLLAND NED 274 Nikki Schuttrups Toon van Liebergen, Robert-Jan Kentgens 17 3 8 6 4 2 10 7 43
7 LENČINA SLO 128 Jure Jerman Alenka Jerman, Urban Jerman 1 9 14 3 9 9 13 8 54
8 GLEITZEIT GER 160 Justus Heimann Bardo Krebber 21 8 2 8 11 3 6 21 57
9 CUBITO GER 159 Thomas Jungblut Christian Filseth 11 7 5 21 6 6 9 11 61
10 JEBA SAILING TEAM SLO 214 Luka Baebler Maja Jeromel 14 12 13 7 5 10 7 6 64
11 NIXE GER 177 Thomas Hummels Martin Breyer 9 15 15 9 13 16 11 2 72
12 THE DARK SIDE GBR 263 Patrick Hutchings Sam Spencer 13 11 12 13 7 11 8 21 82
13 GUATHAUMAS AUT 105 Gerhard Zauner Anna Zauner 18 10 11 14 10 15 14 10 90
14 ZESSA CZE 266 Jiri Zelinka Alena Zelinkova, Josef Rynda 4 18 18 19 14 14 17 9 99
15 BULLITT SLO 008 Miha Bajič Marko Krebelj, Barbara Sodin 21 13 17 11 12 13 15 21 104
16 GEKO SLO 127 Matjaž Klarič Jure Balentin, Boris Semprimoznik 8 17 10 15 17 12 12 21 106
17 VOLARE SUI 286 Philine Peschke Nicolà Bezzola, Boris Spycher 7 14 16 18 18 17 16 13 115
18 LOPPT GER 120 Ben Tyko Denkena Jochen Denkena 15 16 9 16 15 21 21 12 115
19 MISSY SLO 109 Erik Šimenc Peter Harms 19 21 21 12 19 18 18 21 138
20 FISH ‘N’ CHICKS GER 100 Angela Herchenbach Christiane Schüle, Friedericke Morhard 12 19 21 21 20 19 19 15 139
R4, R5, SC = Double Points
R4 , R5 = Saturday Navigational Races
SC = Speed Challenge

 

Ohne sie geht gar nichts: die unverzichtbaren Frauen und Männer der Wettbewerbsleitung, Tonnenleger (Wim und Tim), Auswertung (Andraz), Catering und Office im Stickl-Sportcamp in Malcesine, Medienberichte (Marina)

Ohne sie geht gar nichts: die unverzichtbaren Frauen und Männer der Wettbewerbsleitung, Tonnenleger (Wim und Tim), Auswertung (Andraz), Catering und Office im Stickl-Sportcamp (Brigitte und Heinz), Medienberichte (Marina)

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Start

vlnr: Andraz Mihelin, Heinz Stickl und die Gesamtsiegercrew Dejan Presen, Miha Truden, Deni Szilagyi

vlnr: Andraz Mihelin, Heinz Stickl und die Gesamtsiegercrew Dejan Presen, Miha Truden, Deni Szilagyi

SeascapeCup auf dem Gardasee: 9.-11. Oktober

Gardasee, 4.9.15. Die letzte große Sportwoche in 2015 findet auf dem Gardasee statt. Vom 9. bis 11. Oktober steigt dort der erstmalig stattfindende SeascapeCup. Die Werft in Slowenien veranstaltet zusammen mit dem Stickl SportCamp den Cup und hat für die Regatta ein Meldelimit bei 20 Booten gesetzt. Also heißt es für die deutschen Boote jetzt gleich hier zu melden, damit alle einen Startplatz haben. Am 4. September waren schon 15 Crews (davon 6 deutsche) bekannt, die kommen wollten!

Der SeascapeCup auf dem Gardasee steht mit einem Ranglistenfaktor von 1,2 sportlich nach der German Open an höchster Stelle in der deutschen Wertung.
Die Philosophie dieses Seascape signature events ist ein bisschen anders als bei herkömmlichen Regatten: „Seascape Cup relates to Seascapers of all ages and sailing levels. Being a Seascape signature event, the main goal is presenting Seascape18 as a boat of people, boat for cruising, day sailing, relaxing time, competing – Seascape represents all of you. Therefore the idea behind this event is creating fun environment for all sailors, no matter what your sailing preferences are.
This means that Seascape Cup will be everything but a traditional regatta – in stead of up and down courses, we will try out different and more fun formats like navigation’s and speed records. This way you will be able to try out and find the kind of sailing most interesting you!“, so die Werft zur Idee.

Alt Text

Gardasee

Vor der Regatta findet im Stickl SportCamp noch eine 4tägige Trainingswoche statt, wo sowohl Neueinsteiger ins Regattasegeln ihre leistungsadäquate Gruppe finden wie auch die erfahrenen Regattasegler ihre Kenntnisse in ihrer Leistungsgruppe weiter verbessern sollen. Die Trainingswoche ist optional angesetzt.
Heinz Stickl, der sein Programm schon auf der Jahrestagung der Seascaper im Januar auf der boot Düsseldorf vorgestellt hat, weist darauf hin, dass er ab sofort die Meldungen für die Trainings braucht, um die Leistungsgruppen planen zu können.

Wichtig, es gibt zwei unterschiedliche Meldeadressaten: Meldung für die Regatta bitte hier.
Meldung für die Trainingswoche im Stickl SportCamp bitte hier.
Das Programm der finalen Regattatage.

Segelreporter berichtet über Müritzcruising

Hamburg, 2.9.15. segelreporter.com berichtet heute über die Müritzwoche der Seascape-Klassenvereinigung. Die Müritz erwies sich als größtes deutsches Binnengewässer perfekt geeignet für die Seascape. 31 Segler aus ganz Deutschland waren in Sommerlaune dabei. Hier geht es zum Bericht des segelreporter.

Screenshot segelreporter

segelreporter.com am 2.9.15

Müritz-Flottenparade

Müritz-Flottenparade

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„… und sie bewegt sich doch!“

Aufmarsch der Gerechten, die das gute Wetter verdient hatten?

Aufmarsch der Gerechten, die das gute Wetter verdient hatten?

30 Segler auf der Müritz: Augusthitze, 11 Boote und easy-sailing

Ein Bericht von „Rascal“, dem Neuen, und seiner Crew Barry Davies, Alex Seiß und Annika Danielczyk
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August 2015, Müritz. Das Seascapen hat uns bereits vor 2 Jahren erfasst, als wir mit Jochen eine Tour durchs norddeutsche Wattenmeer unternommen haben. Dieses Jahr war es endlich soweit: Wir sind in die Seascape KV eingetreten und im Mai haben wir endlich unser Boot „Rascal“ in Slowenien abholen können.

Mit wenig bis gar keiner Erfahrung auf der Seascape sind wir mit gemischten Gefühlen an die Mecklenburger Seenplatte gefahren. Einerseits hatten wir bisher nur positives über die Seascaper gehört und gelesen und auch der Kontakt nach Slowenien war immer positiv, aber wie würden wir Neulinge von den Profis empfangen werden …?

Das sind wir mit Rascal - unserer neuen Seascape 18

Das sind wir mit „Rascal“ – unserer neuen Seascape 18

Bereits am Dienstag, vor dem offiziellen Beginn der Müritz RAID, sind wir angereist. Thomas Z. und Heinz Christian mit ihren Familien waren bereits vor Ort. Ganz „zufällig“ haben wir uns am Abend getroffen. Sofort wurde unser Slippen und Aufriggen organisiert. Schon hier konnten wir viele Tipps erhalten.

Schon vor dem vorgesehen Anreisetag lag eine Vorhut von vier Seascapes im Wasser!

Nur das Wetter war noch nicht angekommen: 15 Grad, Regen.

TAG 1, Samstag 01.08.2015
Wetter: 25 Grad, blauer Himmel und Sonne

Unsere Paten-„Jugendliche“ Annika kam an Bord. Während nach und nach die restlichen Seascapes mit ihren Crews anreisten, waren wir mit Heinz-Christian auf dem Wasser zum Gennaker-Training. Gegen 17.30 Uhr waren dank einer sportlichen Slipping-Crew alle Boote im Bolter Kanal. Die Rekord Aufbau- und Slippingzeit von 28 Minuten wurde dabei aufgestellt!!! Viel Spaß beim Nachmachen!

herrliche Stegliegeplätze im Bolter Kanal - 11 Seascapes in einer Reihe

herrliche Stegliegeplätze im Bolter Kanal – 11 Seascapes in einer Reihe

18.00 Uhr war gemeinsame Abfahrt mit allen Seascapes Richtung Strand um die Ecke. Ein tolles Bild: 11 Seascapes beached auf dem Strand.

Die Stimmung bei angenehmen Temperaturen war auf Anhieb sehr entspannt. Nach einem super Grillabend bei untergehender Sonne fuhren wir zurück in den Bolter Kanal. Thomas Z. wollte uns in der nun kommenden Woche sein Segelrevier vorstellen und uns für dieses begeistern. Dies ist ihm schon mit dem ersten Abend gelungen und alle freuten sich auf den morgigen Tag.

Die Seascapes wurden auf den Strand gefahren - mit welchem Boot kommt man schon so easy zur Strandparty

Die Seascapes wurden auf den Strand gefahren – mit welchem Boot kommt man schon so easy zur Strandparty?

Gib den Seascapern einen Strand, so segeln sie da hin und machen mit Kind, Kegel und Hunden eine Beachparty

Gib den Seascapern einen Strand, so segeln sie da hin und machen mit Kind, Kegel und Hunden eine Beachparty

ohne Worte ...

ohne Worte …

TAG 2, Sonntag 02.08.2015
Wetter: bis 30 Grad, Sonne und leichte Winde

Tagesziel war Sietow, die Heimat der Müritzfischer.

Wir legten als Vorletzte im Bolter Kanal ab und auf der Müritz sahen wir bereits … hier weiterlesen

German Open mit weiterer Wettfahrt beendet

Warnemünde, 8.7.15. Die Sieger der zweiten German Open stehen fest. Nach nur einer weiteren noch möglichen Wettfahrt unter Schwachwindbedingungen um die 6 Knoten am Dienstagmittag verteidigte die Greifswalder Crew um Steuerfrau Anne Krüger gemeinsam mit Mathias Busch und Tom Bollmann ihre am Vortag errungene Führung. Gesamtzweite wurden Thomas Jungblut und Christian Filseth. Den dritten Platz belegten Wolfgang Gutacker und Klaus Peter Karnstedt. Glückwunsch allen drei Crews!

Nach dem zweiten Wettkampftag liegt die Greifswalder Crew mit Steuerfrau Anne Krüger, Mathias Busch und Tom Bollmann in Führung

GER 155 mit den Siegern vor GER 261 an der Luvtonne

Segeltrimm und Bootshandling waren wieder komplett anders als am Vortag, an dem die Crews – wenn sie was erreichen wollten – erst mal bei über 20 Knoten ins Ziel kommen mussten. Dabei gab es Segelrisse, zwei Ruderbrüche, Masten kurzzeitig mal flach auf dem Wasser, ein Steuermann im Wasser (auch nur kurz) und gleichzeitig ungeheuer zufriedene und begeisterte Crewgesichter danach im Yachthafen Hohe Düne. Das war Champagnersegeln. Und die Seascape 18 bewies erneut, wie seetüchtig sie wirklich ist.

Vier auf 1: WaWo-Koordinator Jürgen Missing freut sich mit der siegenden Steuerfrau Anne Krüger und ihrer Crew Mathias Busch und Tom Bollmann, links auf Platz 2 Christian Filseth und Thomas Jungblut

Vier auf 1: WaWo-Koordinator Jürgen Missing freut sich mit der siegenden Steuerfrau Anne Krüger und ihrer Crew Mathias Busch und Tom Bollmann, links auf Platz 2 Christian Filseth und Thomas Jungblut

Diese German Open hatte es in sich. Sie war geprägt von den Wetterextremen: Zunächst große Hitze, umlaufende Schwachwinde und eine deswegen abgebrochene Wettfahrt ohne Wertung am Sonntag, dann drei Wettfahrten unter sonnigen Hammerbedingungen mit über 20 Knoten und in Böen deutlich mehr am Montag und zu guter Letzt wieder windschwache Wärme am Dienstag.
Die Wettfahrtleitung unter Frank „Pio“ Piotrowski hatte es wahrlich nicht einfach, einen fairen Kurs auszulegen. Die Winde drehten am letzten Wettfahrttag laufend, die Luvtonne  mußte laufend verzogen werden, um ein reguläres Up-and-Down zu garantieren. Zur Verblüffung aller Seascaper standen die Windrotoren kurz hinter der Küste auf Südwestwind, während draußen auf dem Wasser die Seebrise versuchte dagegen anzukämpfen. Schließlich setze sich ein leichter Nordost auf der Seascaperbahn „Foxtrott“ durch. Aber mehr als eine Wettfahrt war dann nicht mehr drin.

Das Endergebnis des German Open 2015

Das Endergebnis des German Open 2015

Seascape 18 Ergebnisliste German Open als pdf-Download

Die German Open im Rahmen der Warnemünder Woche war erneut ein Klasseevent. Sonne satt, guter Sport, Liegeplätze mitten im Yachthafen Hohe Düne, kurze Wege zur Regattabahn „Foxtrott“ und beste freundschaftliche Stimmung unter den angereisten Crews.

Und Wind gab es auch reichlich an einem Tag. Warnemünde selber mit seiner maritimen Atmosphäre ist allein schon die Anreise wert. Das Wettfahrtbüro unter der Leitung von Antje Missing ist herzlich und professionell. Die Segler spüren einfach, dass sie hier willkommen sind.
Das freute auch die zeitgleich mit den Seascapern segelnden Crews der Segelbundesliga. Einen guten Eindruck von den Segelbedingungen am Montag und vom Revier vor Warnemünde liefert der Videostream der Bundesliga (auf Abspielzeit bei 1:53 h klicken):

Die Seascaper konnten am Montag genauso wenig filmen wie die Crews der Segelbundesliga im Video oben. Sie alle waren zu sehr mit Fallen und Schoten beschäftigt und haben als Folgewirkung Muskelkater. Aber was für ein gutes Gefühl „the day after“!

gemeinsames Abriggen nach der German Open

gemeinsames Abriggen nach der German Open

In Warnemünde „ballert“ es am zweiten Wettkampftag

Warnemünde, 6.7.15. Der zweite Wettkampftag in Warnemünde hatte es in sich. Oli, immerhin in Warnemünde als Profiskipper arbeitend und ebenfalls Seascaper, schrieb noch am Wettkampfmorgen per WhatsApp an alle Teilnehmer: „Mal zu wenig Wind, mal zu viel, wo sind wir hier eigentlich? Man könnte meinen, es sei der Bodensee.“ Das Race Committee interessierte das weniger. Zur Überraschung fast aller Seascaper sollte es raus auf die Ostsee gehen. 20 Knoten, in Böen auch deutlich mehr und kurz auch mal über 30 Knoten, waren die sportliche und mentale Herausforderung.

Zwei mal Ruderbruch: Einmal erwischte es die österreichische Crew um Reinhold Stampfl und Andreas Bartl noch im Hafen, dann die Crew Thomas Hummels und Heinz-Christian Bock während der dritten Wettfahrt.

Zwei mal Ruderbruch: Einmal erwischte es die österreichische Crew um Reinhold Stampfl und Andreas Bartl noch im Hafen, dann die Crew Thomas Hummels und Heinz-Christian Bock während der dritten Wettfahrt.

Der Tag brachte auf Bahn Foxtrott zusammen mit den Streamlinern und den Dyas zerfetzte Spi, Risse in Segeln und bei den Seascapern Schwimmeinlagen, Masten flach auf dem Wasser und zerbrochene Ruderanlagen.

Klassenparty am Montagabend direkt am Alten Strom. Die Seascaper als Gäste des Warnemünder Segelclubs.

Klassenparty am Montagabend direkt am Alten Strom. Die Seascaper als Gäste des Warnemünder Segelclubs.

Nach drei Wettfahrten waren sich trotzdem alle einig: Es war großartiger Sport, die Crews gewöhnten sich mit jeder Wettfahrt an Wind und Welle. Wasser kam über, es machte von Wettfahrt zu Wettfahrt mehr Spaß.
Nach dem Wetterforecast soll der Dienstag 10-13 Knoten bringen. Es warten drei weitere Wettfahrten.

Nach dem zweiten Wettkampftag liegt die Greifswalder Crew mit Steuerfrau Anne Krüger, Mathias Busch und Tom Bollmann in Führung

Nach dem zweiten Wettkampftag liegt die Greifswalder Crew mit Steuerfrau Anne Krüger, Mathias Busch und Tom Bollmann in Führung. Foto: Pepe Hartmann

Warnemünder Woche

Warnemünde erster Tag: Hitze, Flaute, gute Laune

Warnemünde, 5.7.15. Die große Sommerhitze mit 36 Grad hat auch Warnemünde und die German Open der Seascaper fest im Griff. Der Wind wiederum war leider am heutigen ersten Tag nicht in der Lage die Schweißbahnen von den Körpern der Seascaper zu entfernen. Eine erste Wettfahrt – als der Wind mittags endlich da war – mußte nach der Startkreuz schon wieder abgebrochen werden – keine Wertung.

Warten auf Wind bei großer Hitze - eine Stunde vor dem ersten Start

Warten auf Wind bei großer Hitze – eine Stunde vor dem ersten Start

Der guten Laune der Seascaper, die es sich später im Yachthafen Hohe Düne gutgehen ließen, konnte das allerdings keinen Abbruch tun.
Für morgen – Montag – sind für den zweiten Wettkampftag immerhin gut 20 Knoten vorhergesagt. Wir werden sehen.

Man kann auch vor dem Regattastart noch ein kühles, erfrischendes Bad in der Ostsee nehmen

Man kann auch kurz vor dem Regattastart noch ein kühles, erfrischendes Bad in der Ostsee nehmen

Warnemünde und Rostock sind mit ihren alten Ortszentren attraktiv für Kreuzfahrer aus aller Herren Länder

Warnemünde und Rostock sind mit ihren alten Ortszentren attraktiv für Kreuzfahrer aus aller Herren Länder

maritime Atmosphäre am alten Strom bei sommerlicher Hitze

maritime Atmosphäre am alten Strom bei sommerlicher Hitze